Der Hungerstreik von Bernard Rappaz ist ein Drama

  • 13. November 2010
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Hat der Staat das selbstgewählte Leiden von Rappaz bis zum bitteren Ende zu akzeptieren? Oder ist dessen Widerstand gegen empfundene Ungerechtigkeit umso mehr zu respektieren, als am 3. Dezember ein 2. Prozess erfolgt?

Mit elektronischer Fussfessel statt der Haft, würde er wieder essen. Herr Rappaz, Vater einer 12-jährigen Tochter, will nicht sterben. Er braucht dringend Hilfe.

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