Energieeffizienzpotenzial im Gebäudebereich

  • 16. November 2008
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Die Konjunktur gerät ins Stocken. Die Negativschlagzeilen über Konkurse und Arbeitsplatzabbau häufen sich. Die Bevölkerung ist in Sorge. Nun muss die Politik beweisen, dass sie diese Sorgen ernstnimmt und rechtzeitig,

ohne Verzögerung Massnahmen zur Stützung der Konjunktur, zur Sicherung der Beschäftigung im Land, einleitet. Bereits für 2009 muss der Bundesrat ein solches Programm vorlegen.

Zusammen mit der „Allianz Energetische Gebäudesanierung“ fordere ich vom Bundesrat dringlichst, ein Impulsprogramm zur Förderung energetischer Gebäudesanierungen : für die Umwelt, für die Konjunkturunterstützung und für die Unabhängigkeit der Schweiz von den Oelbaronen in den arabischen Emiraten und für eine Zukunft ohne Atom-Energie.

Wir wollen den Energieverbrauch und CO2-Ausstoss messbar verringern. Das ist machbar, ohne Verzicht auf Fortschritt und Komfort.

Das Energieeffizienzpotenzial im Gebäudebereich ist gross. Dieser „frisst“ 45% des gesamten Energieverbrauchs. In Gebäuden, älter als 20 Jahre, lässt sich bis zu 70% Energie einsparen. Teure Energie, die heute einfach verpufft wird!

Konkrete Massnahmen:
Die CO2-Abgabe soll auch zur Förderung energetischer Gebäudesanierungen dienen.

  • Sensibilisierung und Beratung der Bevölkerung.
  • Kantonale und Nationale Beiträge für die Umstellung auf erneuerbare Energien (Solar- und Windenergie, Wärmepumpen und Installierung von Wärme-Kraft-Koppelungsanlagen)

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